Versandkostenfrei ab 29 € (Deutschland)

Made in Germany seit 1990

Ihr Warenkorb

Ihr Warenkorb ist derzeit leer.

Mauke beim Pferd - Ursachen, Symptome & Behandlung

Mauke beim Pferd - Ursachen, Symptome & Behandlung

Mauke ist eine der häufigsten Hauterkrankungen beim Pferd und betrifft vor allem die empfindliche Haut in der Fesselbeuge. Die gute Nachricht: Mit der richtigen Pflege lässt sich Mauke beim Pferd effektiv behandeln und vorbeugen. In diesem Ratgeber erfahren Sie alles über Ursachen, Symptome, die verschiedenen Schweregrade der Mauke und wie Sie Ihr Pferd mit der passenden Behandlung unterstützen können.

Was ist Mauke beim Pferd?

Mauke ist eine entzündliche Hauterkrankung, die bei Pferden häufig im Bereich der Fesselbeuge auftritt. Sie wird durch eine Kombination aus Feuchtigkeit, Schmutz und Bakterien oder auch Milben verursacht und äußert sich durch Rötungen, Schwellungen, Krustenbildung und nässende Wunden.

Besonders Pferde mit langem Fesselbehang sind häufig betroffen, vor allem in den Wintermonaten. Die Erkrankung tritt recht häufig auf und gilt bei starker Ausprägung als schwer behandelbar, da eine Therapie oft mühsam ist und lange andauert. Unbehandelt kann Mauke zu Schmerzen und Bewegungseinschränkungen führen.

Wichtig zu wissen: Mauke ist keine einzelne Krankheit, sondern ein Symptomkomplex mit verschiedenen möglichen Ursachen. Je nach Auslöser und Schweregrad unterscheidet man verschiedene Formen der Mauke – von der milden Hautreizung bis zur chronischen Warzenmauke.

Mauke-Formen: Von mild bis chronisch

Mauke kann in verschiedenen Schweregraden auftreten. Die Unterscheidung ist wichtig, da sie die Behandlung beeinflusst:

Milde Mauke

Die Haut in der Fesselbeuge zeigt erste Rötungen, leichte Schuppung und feine Risse. Das Pferd reagiert empfindlich auf Berührung. In diesem Stadium lässt sich Mauke meist gut behandeln und heilt bei konsequenter Pflege vollständig ab.

Exsudative (nässende) Mauke

Die Haut ist stark gerötet, nässt und bildet gelbliche Krusten. Unter den Krusten sammelt sich Wundflüssigkeit, in der sich Keime weiter vermehren können. Das Pferd zeigt deutliche Schmerzreaktionen. Diese Form erfordert eine sorgfältige, schonende Behandlung.

Chronische Mauke (Warzenmauke/Raspe)

Bei langanhaltender oder wiederkehrender Mauke kann sich die Haut dauerhaft verändern. Es bilden sich warzenähnliche Wucherungen und verdickte Hautbereiche – die sogenannte Warzenmauke oder Raspe. Diese chronische Form breitet sich von der Fessel nach oben Richtung Röhrbein aus. Sie erfordert langfristige, intensive Pflege. 

Ursachen von Mauke beim Pferd

Es ist nahezu unmöglich, die Haut in der Fesselbeuge frei von Keimen zu halten. Im Normalfall werden die Keime von der natürlichen Schutzbarriere der Haut und bei Eintritt von dem Immunsystem abgewehrt.

Die Haut in der Fesselbeuge ist jedoch stark beansprucht, da sie ist andauernden Bewegungen und Dehnungen ausgesetzt ist. Winzig kleine Verletzungen, wie zum Beispiel kleine Risse in der Fesselbeuge, sind für Keime und Milben die Eintrittspforte in die Haut. Auch Insektenstiche können die Haut stark reizen und eine Mauke begünstigen. Die leichte Behaarung macht es den Keimen zusätzlich einfacher an die Haut zu gelangen.

Sind diese erstmal in die oberste Hautschicht (Epidermis) gelangt, können Sie sich weiter verbreiten. Der Körper reagiert darauf mit einer Entzündungsreaktion. Eine Mischung aus Wundflüssigkeit, abgestorbenen Hautschuppen, Schmutz aus der Umgebung und den verursachenden Keimen ergibt dann die typische Kruste der Mauke, die sehr fest an Haut und Haaren klebt. Unter der Kruste können sich die Keime in der feuchten, warmen Umgebung weiter vermehren und neue, noch gesunde Haut angreifen. Somit entsteht ein Teufelskreis, bei dem immer größere Krusten und stärkere Entzündungen entstehen können.

Mauke kann auch von einer länger bestehenden Strahlfäule ausgelöst werden, bei der sich die Keime vom Strahl aus, über den Ballen, bis in die Fesselbeuge ausbreiten!

Vor allem Füchse und Pferde mit heller Haut sind häufiger und stärker betroffen als Pferde mit dunkler Haut.

Weitere Risikofaktoren für Mauke:

  • Rassenprädisposition: Kaltblüter, Tinker und Friesen mit ihrem üppigen Fesselbehang sind besonders anfällig. Der dichte Behang hält Feuchtigkeit länger an der Haut und erschwert das Abtrocknen.
  • Milbenbefall: Chorioptes-Milben (Fußräudemilben) können Mauke auslösen oder verschlimmern. 
  • Photosensibilität: Pferde mit unpigmentierter (rosa) Haut und weißen Beinen reagieren empfindlicher auf UV-Strahlung. Die gereizte Haut ist anfälliger für Infektionen, daher kann Mauke auch im Sommer auftreten.
  • Umweltfaktoren: Matschige Paddocks, nasse Einstreu, Sand und irritierende Pflanzen (z. B. Brennnesseln) begünstigen die Entstehung von Mauke erheblich.

Mauke beim Pferd erkennen: Symptome und Stadien

Kleine Rötungen, die man meist nicht allzu ernst nimmt, sind oft der Beginn einer Mauke. Wenige Stunden bis Tage später können kleine Krusten die Haut bedecken. Diese werden dann recht schnell größer und heben sich immer höher von der gesunden Haut ab. 

Teils nässen die Bereiche und sind stark gerötet. In diesem Fall schmerzen die Bereiche dem Pferd und können zu schwerwiegenden, schwierig zu behandelnden Hautentzündungen oder sogar Phlegmonen führen.

Typische Anzeichen von Mauke im Überblick

  • Rötung und Schwellung in der Fesselbeuge
  • Schuppige, rissige Haut
  • Krustenbildung (gelblich-braun, fest haftend)
  • Nässende Stellen unter den Krusten
  • Empfindlichkeit und Schmerzreaktion bei Berührung
  • Wärme am betroffenen Bereich
  • In schweren Fällen: Lahmheit und Schwellung des gesamten Beins

Je früher Sie die ersten Anzeichen erkennen und handeln, desto besser sind die Heilungschancen. Kontrollieren Sie daher regelmäßig die Fesselbeugen Ihres Pferdes – besonders in der nassen Jahreszeit und bei Pferden mit Behang.

Wann sollte ein Tierarzt hinzugezogen werden?

In vielen Fällen lässt sich eine beginnende Mauke mit konsequenter Pflege selbst behandeln. Es gibt jedoch Situationen, in denen Sie einen Tierarzt hinzuziehen sollten:

  • Starke Schwellung des gesamten Beins (kann auf eine Phlegmone hindeuten)
  • Lahmheit oder deutliche Bewegungseinschränkung
  • Fieber oder allgemeine Abgeschlagenheit des Pferdes
  • Eitriger Ausfluss oder starker Geruch
  • Keine Besserung trotz konsequenter Behandlung nach 1-2 Wochen
  • Verdacht auf Milbenbefall (starker Juckreiz, Pferd stampft oder scheuert sich)
  • Chronische oder wiederkehrende Mauke, die sich nicht dauerhaft bessert
  • Blutende Hautbereiche

Der Tierarzt kann die genaue Ursache feststellen (z. B. durch einen Abstrich oder eine Fellprobe) und bei Bedarf eine gezielte Behandlung einleiten – etwa gegen Milben, Pilzbefall oder bakterielle Infektionen.

Mauke beim Pferd vorbeugen

Für die Vorbeugung von Mauke ist es in erster Linie wichtig, die Haut der Fesselbeuge sauber und geschmeidig zu halten. Ist die Haut gepflegt und kleine Wunden werden direkt mit einer desinfizierenden Seife gereinigt, haben es die Mauke verursachenden Keime schwer in die Haut einzudringen. Hygiene in Stall und Auslauf verringert die Keimbelastung in der Fesselbeuge und ist demnach essenziell, um Mauke vorzubeugen.

Erkennt man Krusten in der Fesselbeuge, ist es notwendig diese direkt zu behandeln und nicht noch einige Tage vergehen zu lassen, da sich die Mauke sehr schnell ausbreiten kann.

Weitere Maßnahmen zur Vorbeugung:

  • Paddock-Management: Vermeiden Sie dauerhafte Matschflächen. Eine gute Drainage, Paddockplatten oder regelmäßiges Abäppeln halten den Untergrund trockener. Auch ein befestigter Bereich zum Füttern kann helfen.
  • Equipment-Hygiene: Gamaschen, Bandagen und Hufglocken regelmäßig reinigen und vollständig trocknen lassen. Feuchtes, schmutziges Equipment begünstigt die Keimvermehrung direkt an der Fesselbeuge.
  • Behang-Pflege: Bei Pferden mit langem Fesselbehang kann ein regelmäßiges Kürzen des Behangs helfen, die Haut trocken zu halten. Wichtig: Nicht bei akuter Mauke scheren – die Schur kann die gereizte Haut zusätzlich verletzen.
  • Fesselbeuge trocken halten: Nach dem Waschen oder bei Nässe die Fesselbeuge immer gründlich abtrocknen. Restfeuchtigkeit unter dem Behang ist ein idealer Nährboden für Keime.

Auch eine gute Hufpflege trägt zur Vorbeugung bei: Gesunde Hufe und ein gepflegter Strahl verhindern, dass sich Keime vom Huf aus in Richtung Fesselbeuge ausbreiten.

Hausmittel bei Mauke: Was hilft wirklich?

Viele Pferdebesitzer greifen bei Mauke zunächst zu Hausmitteln. Einige davon sind durchaus sinnvoll, andere können die Situation jedoch verschlimmern:

  • Zinksalbe: Kann bei trockener, schuppiger Mauke helfen, die Haut zu beruhigen. Bei nässender Mauke ist sie jedoch ungeeignet, da sie einen luftdichten Film bildet und die Feuchtigkeit unter der Kruste einschließt. Die Kruste wird durch die Zinksalbe nicht gelöst, dadurch erfolgt keine Ursachenbeseitigung.
  • Kernseife: Wird oft empfohlen, ist aber kontraproduktiv. Seifen haben einen alkalischen pH-Wert, der das Wachstum von Bakterien und Pilzen fördert – genau das Gegenteil von dem, was wir erreichen wollen.
  • Honig: Hat tatsächlich antibakterielle Eigenschaften und kann bei kleinen, oberflächlichen Wunden unterstützend wirken. Bei ausgedehnter oder nässender Mauke reicht er allein jedoch nicht aus.
  • Jodseife/Betaisodona: Wirkt desinfizierend, trocknet die Haut aber stark aus. Bei häufiger Anwendung kann die Haut zusätzlich gereizt werden.
  • Ballistol/Öle: Halten die Haut geschmeidig, haben aber keine desinfizierende Wirkung. Als alleinige Behandlung bei akuter Mauke nicht ausreichend. Ätherische Öle können die Haut zusätzlich reizen.

Das Problem vieler Hausmittel: Sie behandeln nur die Oberfläche, nicht aber die Ursache. hgBei hartnäckigen Krusten braucht es eine Lösung, die die Kruste schonend ablöst, ohne die darunterliegende Haut zu verletzen – genau dafür wurde die Keralit Keralysin-Salbe entwickelt.

Häufige Fehler bei der Maukebehandlung

  1. Die Krusten ohne Vorbehandlung entfernen
    Egal ob trocken oder vorher eingeweicht: Die Krusten ohne geeignete Vorbehandlung zu entfernen, verletzt die darunter liegende Haut und ermöglicht den Keimen wieder in neue Hautbereiche einzudringen. Am nächsten Tag ist die Kruste wieder da und die Mauke noch stärker.
  2. Die Fesselbeuge waschen
    Die Fesselbeuge des Pferdes bei starker Verschmutzung zu waschen, ist sinnvoll um zusätzliche Verunreinigungen auf der bereits gereizten Haut sauber zu entfernen. 
    Ein häufiges Waschen ist allerdings kontraproduktiv, da sich die Krankheitserreger unter feuchten Bedingungen noch schneller vermehren.
  3. Die Fesselbeuge mit Kernseife waschen
    Bakterien und Pilze lieben ein alkalisches Milieu. Seifen haben einen alkalischen pH-Wert und fördern somit das Wachstum von Keimen.

Mauke behandeln: Die richtige Pflege Schritt für Schritt

Die richtige Behandlung besteht darin, die Maukekrusten möglichst schonend zu entfernen, ohne die darunter liegende Haut zu verletzen. Eine gute Möglichkeit zur schonenden Ablösung von Krusten ist die Keralit Keralysin-Salbe.
Sobald die Kruste sanft abgestrichen werden kann, können die darunter liegenden Bereiche desinfiziert oder mit einer pflegenden Salbe beruhigt werden. Zur Pflege und Regeneration der Haut ist die Keralit Dermacure-Salbe ideal geeignet. Die Stellen können sich somit regenerieren und die Haut kann Ihre Schutzbarriere wiederherstellen.

Das Ziel der Mauke-Behandlung ist es, die Krusten schonend zu entfernen, ohne die darunterliegende Haut zu verletzen – und anschließend die Hautregeneration zu unterstützen.

Schritt 1: Krusten schonend ablösen
Tragen Sie die Keralit Keralysin-Salbe großzügig auf die verkrusteten Bereiche auf. Die Salbe weicht die Krusten sanft über Nacht auf, sodass sie sich am nächsten Tag lösen lassen, ohne die darunter liegende Haut zu verletzen.

Schritt 2: Krusten vorsichtig entfernen
Sobald die Krusten aufgeweicht sind, lassen sie sich mit einem weichen Tuch oder den Fingern sanft abstreifen. Wichtig: Nicht reiben oder kratzen! Krusten, die sich noch nicht lösen, brauchen eine weitere Behandlung.

Schritt 3: Haut pflegen und regenerieren
Nach dem Entfernen der Krusten benötigt die Haut Pflege, um ihre natürliche Schutzbarriere wiederherzustellen. Die Keralit Dermacure-Salbe unterstützt die Regeneration trockener und gereizter Haut und hält sie geschmeidig.

Schritt 4: Konsequent weiterbehandeln
Mauke heilt selten über Nacht. Wiederholen Sie die Pflege täglich, bis die Haut vollständig abgeheilt ist. Auch nach Abheilung sollten Sie die Fesselbeuge noch einige Tage weiter beobachten und bei Bedarf pflegen.

Wichtig: Bei Verdacht auf Milbenbefall, Pilzinfektion oder bakterielle Beteiligung sollte ein Tierarzt die Ursache abklären, da hier gegebenenfalls eine zusätzliche gezielte Behandlung notwendig ist.

Fütterung bei Mauke: Nährstoffe, die die Haut unterstützen

Neben der äußerlichen Pflege kann auch die Fütterung einen Beitrag zur Hautgesundheit leisten. Bestimmte Nährstoffe unterstützen die Regeneration der Haut und stärken ihre natürliche Schutzbarriere:

  • Zink: Einer der wichtigsten Nährstoffe für die Hautgesundheit. Zink ist an der Wundheilung beteiligt und stärkt die Hautbarriere. Bei Pferden mit wiederkehrenden Hautproblemen kann ein Zinkmangel vorliegen.
  • Biotin: Bekannt für seine positive Wirkung auf Huf und Fell, unterstützt Biotin auch die Hauterneuerung.
  • Vitamin A: Fördert die Zellerneuerung der Haut und Schleimhäute.
  • Essentielle Fettsäuren: Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren (z. B. aus Leinöl) unterstützen eine gesunde Hautstruktur.

Ein hochwertiges Mineralfutter wie ATCOM Huf-Vital kann helfen, Nährstofflücken zu schließen und Haut, Huf und Fell von innen zu unterstützen. Die Fütterung ersetzt jedoch keine äußerliche Behandlung, sondern ergänzt sie. Mauke muss immer auch lokal behandelt werden.

Häufig gestellte Fragen zu Mauke beim Pferd

Ist Mauke beim Pferd ansteckend?

Mauke selbst ist nicht direkt von Pferd zu Pferd übertragbar. Allerdings können die auslösenden Erreger (Bakterien, Pilze, Milben) über gemeinsam genutztes Equipment wie Bürsten, Gamaschen oder Bandagen übertragen werden. Achten Sie daher auf getrennte Putzutensilien und reinigen Sie das Equipment regelmäßig.

Sollte man die Krusten bei Mauke entfernen?

Ja – aber nur schonend! Unter den Krusten vermehren sich die Keime in der feucht-warmen Umgebung weiter. Das Entfernen der Krusten ist daher wichtig für die Heilung. Allerdings dürfen die Krusten niemals abgekratzt oder abgerissen werden, da dies die Haut verletzt und die Mauke verschlimmert. Eine spezielle Salbe zur schonenden Krustenablösung (wie die Keralit Keralysin-Salbe) ist hier die beste Lösung.

Kann Mauke auch im Sommer auftreten?

Ja, Mauke ist keine reine Wintererkrankung. Im Sommer können Insektenstiche, Photosensibilität (besonders bei Pferden mit weißen Beinen) und Milbenbefall zu Mauke führen. Auch trockene, rissige Haut durch Staub und Sand kann eine Eintrittspforte für Keime sein.

Was ist der Unterschied zwischen Mauke und Raspe?

Raspe (auch Warzenmauke genannt) ist eine chronische Form der Mauke. Während die akute Mauke bei richtiger Behandlung vollständig abheilen kann, führt eine langanhaltende oder wiederkehrende Mauke zu dauerhaften Hautveränderungen: Die Haut verdickt sich und bildet warzenähnliche Wucherungen, welche sich von der Fessel nach oben Richtung Röhrbein ausbreitet. Raspe ist besonders bei Kaltblütern verbreitet und kann durch genetische Veranlagung, chronische Haut- und Lymphprobleme oder Behang sowie Hautmilieu auch ohne vorangegangene Mauke auftreten.

Hilft Scheren bei Mauke?

Das Kürzen des Fesselbehangs kann vorbeugend sinnvoll sein, da die Haut besser abtrocknen kann. Bei akuter Mauke sollten Sie jedoch nicht scheren: Die Schermaschine kann die gereizte Haut verletzen und die Entzündung verschlimmern. Warten Sie, bis die Haut vollständig abgeheilt ist, bevor Sie den Behang kürzen.

    Nächster Beitrag